Luftikus

Projektgruppe Garten

Jedes Jahr werden die Pflanzen im Frühling ausgesät und ein Hügelbeet errichtet. Im Herbst freuen wir uns auf eine reichhaltige Ernte.


Die Streuobstwiese und der Kräutergarten laden zum Naschen und Ernten ein. Regelmäßig werden Leckereien aus den geernteten Sachen gekocht und gebacken.


Jungen und Mädchen pflanzen Kirschbaum an der Kita Luftikus Ein Kirschbaum steht seit gestern im Garten der Kindertagesstätte Luftikus an der Triftenstraße.
Kinder des Grundschulverbundes Wichern-Lohe, Standort Wichern, haben ihn gemeinsam mit Jungen und Mädchen der Kita auf der Streuobstwiese gepflanzt.
Der Baum ist der Start in das neue Gemeinschaftsprojekt der beiden Einrichtungen. Bereits im vergangenen Jahr war die Kooperation von der natur- und Umweltakademie NRW ausgezeichnet worden. Die Streuobstwiese steht im Mittelpunkt des neuen Projektes. Der Baum soll von den Kindern durch die Jahreszeiten begleitet, beobachtet und erforscht werden.
Zur Verfügung gestellt wurde der Kirschbaum von der Gärtnerei Schlüter. Damit er schnell Wurzeln schlägt, sangen die Kindergartenkinder das Lied >>Stark wie ein Baum< <. Die Grundschüler sagten gemeinsam ein Gedicht auf.
>>Apfel, Birne und Pflaume haben wir schon im Garten, die Kirsche fehlt noch<<, sagte Heike Rabbe, Leiterin der Kita Luftikus, und Anja Linneweber, stellvertretende Leiterin des Grundschulverbundes Wichern-Lohe ergänzte: >>Die Schule ist ganz in der Nähe, so dass die Kinder der Kita immer mal wieder einen Besuch abstatten können.<<

Bericht vom 12.04.2013 aus der Zeitung Westfalen-Blatt (Lokales) Von Viola Dietrich



Kunterbuntes Kürbisfest
Naturforscher aus Kita-Luftikus und Grundschulverband Wichern-Lohe
Bad Oeynhausen. Willibald Wurm lebt eigentlich im Erdboden. Gestern ist der Wurm aber aufgetaucht – und feierte gemeinsam mit Drittklässlern des Grundschulverbandes Wichern-Lohe und den Kindern der Kindertagesstätte Luftikus ein buntes Naturfest. Dabei zeigten die Kinder, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben. Zum Beispiel, wie groß ein Kürbis werden kann.
Im Frühjahr pflanzten sowohl die Grundcshüler als auch die Kita-Kinder Kürbisse ein. Der Ertrag war bei der Grundschule Wichern etwas mehr und so überreichte ihnen Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann Pokal und Urkunde für den ersten Sieger. Die Luftikuskinder, die in herbstlichen Kostümen ein kleines Schaubild aufführten, bekamen ebenfalls Preise.
Neben dem Wettbewerb um die meisten Kürbisse und dem Theater gab es für die Kinder spannende Experimente mit Wasser und Öl zu entdecken und einen Rallye-Parcour zu bestreiten. Organisiert hatten den Naturforscher-Nachmittag im Zeichen von Bodenbewohner Willibald dem Wurm, Kita Leiderein Heike Rabbe und Konrektorin des Schulverbandes, Anja Linneweber.
„Uns ist wichtig, dass die Kinder schon früh auf die Schule und das Lernen vorbereitet werden“, sagte Rabbe. Linneweber kann das nur bestätigen: „Viele Luftikus-Kinder gehen später auf unsere Schule und sind richtig fit in Naturthemen.“ So legten die Kinder etwa einen Kompost an oder bauten ein Regenwurm Aquarium.

Bericht aus der Zeitung Neue Westfälische



Großes Lob für Kürbisse
Bürgermeister gratuliert
Bad Oeynhausen (wa). Gemeinsam mit der Klasse 3a der Wichern-Grundschule haben die Kinder der Kindertagesstätte Luftikus an der Triftenstraße Kürbisse gepflanzt. Am vergangenen Freitag kam Bürgermeister Klaus-Mueller Zahlmann vorbei, um die kleinen Naturforscher für ihre größten Kürbisse auszuzeichnen.
>>Vor etwa eineinhalb Jahren haben wir angefangen zusammenzuarbeiten<< erklärte Anja Linneweber, Konrektorin des Grundschulverbundes Wichern Lohe. Gemeinsam mit den Kindergärten hätten sich alle Grundschulen der Stadt zum Netzwerk >>Willibald Wurm und seine Freunde<< zusammengeschlossen, um den Kindern ein Bewusstsein für die Natur zu vermitteln.
>>So haben auch unsere Kleinen wie die Schulkinder den Wert von Kompost für Pflanzen entdeckt<< fügte Heike Rabbe, Leiterin der Kindertagesstätte Luftikus, hinzu.
Und so habe das das Züchten der Kürbisse auf dem Gelände der Tagesstätte begonnen. Die Prämierung der größten Kürbisse haben die 65 Kindergartenkinder am Freitagnachmittag gemeinsam mit ihren eltern und den Schülern der Wieherngrundschule ausgiebig gefeiert.

Bericht aus der Zeitung Zeitung Westfalen-Blatt